3D Printing


SLA 3D Printers

This is my latest project , a compact SLA 3D printer.

The idea to design my own compact SLA printer, came to me in a course at the university.

 

My goal was to design a compact SLA printer with a relative large printer room . Instead of a moving mirror, as it is common in professional SLA printers, stepper motors are provided, which are moving the axes. This allows the use of Marlin or Repetier firmware and with only minor changes to the code.

 

Currently I'm building together the printer and do changes and improvements to the design.

Updates on the status will be uploaded here!


Print Head for 3D Printer Kossel with Autobed-Leveling

This is the result of a project that I've done in 2014 for my university. It is a print head for a Kossel 3D printer with the features of autobed leveling and a quick-change system for the hotend and the extruder. Thus there is the possibility to exchange the extruder quickly to switch between direct and bowden extruder.

Additional features are:

  • Bridging due to the centrifugal (radial) fans
  • Extruder exchange to bowden, direct and dual

Thingiverse:

http://www.thingiverse.com/thing:1310172


Fused Deposition Modeling (FDM)

Das Fused Deposition Modeling wurde von Stratasys entwickelt, wobei die Objekte aus leicht zu schmelzenden Matrialien hergestellt werden. Die hierfür eingesetzen Drucker bringen das Material, welches über eine Spüle zur Düse transportiert wird, kanpp über den Verflüssigungspunkt. Nachdem es auf dem Objekt aufgetragen wurde, erstarrt es sofort. Die Düse bewegt sich nach jedem Arbeitsschritt etwas nach oben und trägt die nächste Schicht auf. Die hergestellten Objekte sind schwer entformbar und sehr stabil, leider aber auch nicht sehr belastbar.

 

Genauigkeit: hoch, wegen eingesetztem Stützmaterial Werkstoffe: Kunststoffe und Wachs

Besonderheiten: preisgünstiges Verfahren, Schichten sind erkennbar

Stereolithographie / Stereolithographie (STL oder SLA) 

Die Stereolithographie ist ein altes Verfahren zur Herstellung von 3D-Objekten und um einiges komplizierter als die bereits genannten aber dadurch erheblich ausgereift. Kurz gefasst: Ein Laser härtet flüssigen Kunststoff aus. Das 3D-Objekt wird in einem Bad hergestellt, das mit dem Flüssigkunststoff gefüllt ist. Eine Arbeitsplatte wird in dieses Bad gesenkt und nur ein wenig “untergetaucht”. Anschließend härtet ein Laser die zu härtenden Flächen. Dann wird die Arbeitsplatte wieder ein wenig gesenkt und die nächste Schicht entsteht. Bei der Stereolithographie wird der Laser über Spiegel gesteuert. Notwendige Stützkonstruktionen müssen anschließend mechanisch entfernt werden, weil diese aus dem gleichen Material wie das Objekt bestehen.

 

Genauigkeit: hoch Werkstoffe: Epoxidharz, Acrylate, Elastomere

Besonderheiten: geringe Belastbarkeit, hohe Matrialkosten – teuer